Neujahrsempfang2014Die Mittelstands- und Wirtschafts- vereinigungen der Stadtverbände Langenfeld, Hilden und Monheim am Rhein konnten ca. 150 Gäste zum traditionellen Neujahrsempfang begrüßen. Der Vorsitzende der MIT Langenfeld Hans-Dieter Clauser hob in seiner Begrüßung die Bedeutung des Mittelstandes für eine Stadt wie Langenfeld hervor, machte aber auch deutlich, dass die derzeitige Landeregierung mit ihren Gesetzesauflagen eher wie ein Bremsklotz für die wirtschaftliche Entwicklung wirkt.

Bürgermeister Frank Schneider ist davon überzeugt, dass im Wettbewerb der Kommunen, Langenfeld bestens aufgestellt ist, allerdings dringender Handlungsbedarf zur Verbesserung der Infrastruktur besteht. Der Dauerstau auf der B229 wie auch die fehlende Planung für einen Haltepunkt des Rhein-Ruhr-Expresses sei hier beispielhaft genannt.

Der Vortrag des MIT Landesvorsitzenden Hendrik Wüst MdL stand unter der Überschrift: „Nordrhein-Westfalens Zukunft nur mit Wachstum – Vorfahrt für Wirtschaft und Arbeitsplätze“. Ausgehend von der kürzlich vorgestellten McKinsey Studie NRW 2020 prangerte er die Versäumnisse der Landesregierung an und legt anschaulich und überzeugend christdemokratische Lösungskonzepte für Wachstum und Investitionen dar.

Martin Falke gab dem MIT Neujahrsempfang eine besondere Note. Der Hildener Pianist eroberte mit Johann Sebastian Bachs, italienischem Konzert, 3 Satz Presto und Frederic Chopins Fantasie Impromptu die Herzen der Gäste im Sturm.

Clauser: "Wir gehen mit großer Zuversicht ins neue Jahr und dieser musikalische Beitrag sollte den Optimismus der Wirtschaft ausstrahlen. Wir danken alle Beteiligten für einen gelungenen Jahresauftakt."

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