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JU und MIT besuchten den Köln Bonn Airport

cgn2017Die Junge Union (JU) sowie die Mittelstands- und Wirtschafts- vereinigung (MIT) Langenfeld nahmen am Donnerstagabend, 20. Juli, an einer gemeinsamen Besichtigung des Köln Bonn Airport teil.

Nach einem Rundgang durch den Terminal informierten zwei Vertreter der Flughafen Köln/Bonn GmbH die Mitglieder der CDU-Vereinigungen in einem anschaulich illustrierten Vortrag über Geschichte, Struktur, Kapazitäten und der wirtschaftlichen Bedeutung des am schnellsten wachsenden Flughafens in Deutschland, der im Vergangenen Jahr mit 11,9 Mio. Passagieren einen neuen Höhepunkt feiern konnte.Besondere Aufmerksamkeit schenkten die beiden kommissarischen JU Vorsitzenden Dominic Mueller, Mathias Brach sowie der Vorsitzende der MIT, Hans-Dieter Clauser, den interessanten Themen Logistik und Lärmschutz, die beim Köln Bonn Airport, an dem über 21.000 Arbeitsplätze in der Region hängen, eine besondere Rolle spielen.

Bei einer einstündigen Busfahrt über das Flughafenvorfeld konnten die Mitglieder vor allem die riesigen Transport-Flugzeuge bestaunen sowie die Landung und Einweisung von Passagiermaschinen aus nächster Nähe verfolgen. Die Besichtigung schloss mit einer Führung durch das UPS-Logistikzentrum ab, bei der die blitzschnelle Koordinierung, Sortierung, und Weitersendung tausender Pakete eindrucksvoll beobachtet werden konnte.

Dreikönigstreffen von MIT und JU zum Thema „Quo vadis Europa?“

dreikönig2017Das Dreikönigstreffen ist der alljährliche Jahresauftakt der politischen Arbeit der Mittelstands- und Wirtschafts- vereinigung Langenfeld. Als gemeinsame Gastgeber traten sie mit dem Kreisverband der MIT und der Jungen Union (JU), sowie dem Stadtverband der JU auf. Der Vorsitzende der Langenfelder Mittelständler Hans-Dieter Clauser wünschte den zahlreich erschienen Gästen „ Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und auch noch eine gute Portion Optimismus!“ Anschließend überbrachten die Sternsinger der Pfarrgemeinde St. Josef und Martin ihre Segenswünsche. Während im vergangen Jahr die Flüchtlingskrise im Mittelpunkt der Debatte stand, wurde diesmal ein anderer Schwerpunkt gesetzt. „25 Jahre nach dem Vertrag von Maastricht dürfen wir feststellen“, so der JU Kreisvorsitzende Sebastian Köpp, „der europäische Einigungsprozess hat uns lange Zeit Frieden und Wohlstand gebracht. Gleichwohl gibt es nicht nur Anlass zum Jubel, sodass die Frage an den der CDU-Europaabgeordnete Herbert Reul erlaubt ist „Quo vadis, Europa?“. Dem Vollblutpolitiker gelang der nahtlose Anschluss an seinen Vorjahresauftritt, bei dem er mit der provokanten Frage „Steht Merkel auf dünnem Eis?“ bereits die damals beherrschende Flüchtlingskrise als nur europäisch zu lösend beschrieb. Heute sei die Flüchtlingsfrage zwar nur noch eine von vielen Problemen, aber auch Themen wie Ukraine, Banken- und Staatschulden, Brexit seien nicht gelöst. Erfreulich sei, dass die jeweils beschworenen Katastrophen nicht eingetreten sind. Vielmehr sei es den Europäern in einigen Fällen gelungen, statt der wünschenswerten aber nicht realisierbaren Komplettlösung pragmatische Teilschritte zu gehen „anfangen mit dem, was machbar ist und daraus Kraft und Mut schöpfen für die nächste Maßnahme“. Reul nannte ein konkretes Beispiel, dass die Terroranschläge die Einigungsbereitschaft deutlich erhöht haben. „Der Austausch der Flugzugpassagierdaten mit den USA wurde im Parlament fünf Jahre diskutiert, nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo in 14 Tagen verabschiedet.“ Der Optimist Reul weiß um die Notwendigkeit „dicke Bretter zu bohren“, und gibt zu, dass ihm die Politik noch nie so viel Freude bereitete wie jetzt, wo es um grundsätzliche Fragestellungen und nicht um juristische Kleinigkeiten gehe. Die Arbeit der europäischen Institutionen sieht er auch kritisch, beginnend beim Präsidenten der Europäischen Kommission Junker, der zulasse, dass Regeln nicht eingehalten werden, z.B. im Falle Griechenlands. Irland, Zypern, und Spanien haben bewiesen, dass konsequentes Einhalten der Vorschriften erfolgreich ist. „Nur eine intakte EU kann die Probleme lösen, benötigt werden Politiker, die sich nicht von lokalen Stimmungen leiten lassen, keine nationalen Egoisten“, fasst Reul seine Hoffnung zusammen. Auch in der anschließenden Diskussion unter der Leitung von Dirk Ockel (MIT) und Mathias Brach (JU) lies Reul keine Frage unbeantwortet und überzeugt mit seiner Idee eines renovierten europäischen Hauses.

MIT Weihnachtsspaziergang als stimmungsvoller Jahresabschluss

weihnachtsspaziergang2016Bei herrlichem Winterwetter und strahlendem Sonnenschein starteten Mitglieder und Gäste der MIT/WIV Langenfeld zum traditionellen Weihnachts- spaziergang. In diesem Jahr war die Burg Satzvey mit dem wohl schönsten und romantischsten Weihnachtsmarkt mit mittelalter- lichem Krippenspiel das Ziel für einen stimmungsvollen Jahresausklang.

Alle Jahre wieder verwandeln sich die Innenhöfe und Wege rund um die Burg in der Vorweihnachtszeit in ein stimmungsvolles Paradies aus Lichterglanz und Farbenpracht, festlichen Klängen und verführerischen Gerüchen. Der festliche Budenzauber der liebevoll aufgebauten Weihnachtsstadt bezaubert die großen und kleinen Besucher; das vielfältige Angebot an Edlem und Originellem, Gediegenem und Kostbarem lässt kleine und größere Wünsche in Erfüllung gehen.

Hans-Dieter Clauser stellte anerkennend fest: „Es ist kein Wunder, dass der Weihnachtsmarkt der Burg Satvey für Fans längst zu einem absoluten „Muss“ geworden ist!“

Mit einer überaus unterhaltsamen Burgführung gab es für die Besucher einem umfassenden Einblick in die Historie der 1368 erstmals urkundlich erwähnten Burg. Anschließend lud der weitläufig angelegte Weihnachtsmarkt zum adventlichen Bummel oder auch zu dem ein oder anderen Glühwein ein. Die Mittelständler ließen dann den 2. Adventabend in gemütlicher Runde ausklingen und machten sich dann gut gestärkt auf den Rückweg nach Langenfeld, wohlwissend: „Das war ein gelungener Jahresabschluss!“

MIT lädt zum traditionellen Weihnachtsspaziergang ein

burgweihnachtzu einem der schon legendären Weihnachts- spaziergänge lädt die MIT Langenfeld ihre Mitglieder und Gäste ein. Der diejährige Ausklang wird in der Voreifel stattfinden. wo die Burg Satzvey und der dortige Weihnachtsmarkt besucht werden.

 

„Historischer Weihnachts- markt mit mittelalterlichem Krippenspiel

 

Das Veranstaltungsjahr der Burg Satzvey findet seinen stimmungsvollen Ausklang mit dem wohl schönsten und romantischsten Weihnachtsmarkt mit mittelalterlichem Krippenspiel.

 

Auf dem Gelände der Burg  bieten zahlreiche Händler und Handwerker ihre Waren an. Von handgearbeiteten Geschenken wie Holzspielzeug, Christbaumschmuck, Weihnachtskrippen, Seifen und Räucherwerk bis hin zu kulinarischen Spezialitäten aus der Region findet der Besucher alles, was zu einem gelungenen Fest und strahlenden Augen beiträgt.

 

Krippenspiel inszeniert nach mittelalterlichen Vorlagen

Seit inzwischen über 15 Jahren präsentiert Burg Satzvey im Park der Burg mehrmals täglich ein Krippenspiel, das in seiner detaillierten Gestaltung und den Kostümen, dem aus der Staufferzeit stammenden nachempfunden ist. Damals konnten nur die wenigsten Menschen lesen und so wurde ihnen auf diese Weise die Weihnachtsgeschichte erzählt. Durch das Glockengeläut des Proclamators werden die Szenen zum Leben erweckt. Die aus der Bibel bekannten Begebenheiten werden in Latein und Mittelhochdeutsch gesprochen und gespielt und vom Proclamator dem Publikum verständlich übersetzt“.

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung: Clauser ist unser Favorit!

LTW-NominierungDer MIT Kreisvorsitzende Wolfgang Leyendecker und seine beiden Stellvertreter Dirk Ockel und Dr. Bernd-Josef Schlothmann äußerten sich zur Wahl des Bewerbers/ der Bewerberin zur Landtagswahl im Wahlkreis Nr. 36. Die wahlbe- rechtigten CDU Mitglieder haben am 27.10.2016 eine hervor- ragende Auswahl, 4 Kandidaten mit sehr unterschied- lichen Talenten. Leyendecker: „Wir sind stolz darauf, dass 3 der Bewerber auch Mitglied der MIT sind. Wir haben Hans-Dieter Clauser aus gutem Grund einstimmig im MIT Kreisvorstand und einstimmig im MIT Stadtverband nominiert und wir werden ihn mit großem Engagement unterstützen. Clauser ist unser Favorit! An Hans-Dieter Clauser schätze ich seine politische wie wirtschaftliche Kompetenz. Er wäre bei seiner Nominierung nicht nur hervorragender Vertreter für den Mittelstand, sondern er ist auch ein überzeugender Vertreter der sozialen Marktwirtschaft und somit gut für alle Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises“, so Wolfgang Leyendecker. Sein Stellvertreter Dirk Ockel schätzt an dem MIT Kandidaten die Nähe zu den Menschen, seine ausdauerndes Engagement für die Bürgerinnen und Bürger, für die Vereine und für die mittelständische Wirtschaft. Ockel: „Er hat einfach das Herz am rechten Fleck. E ist einer von uns. Aus meiner Sicht gut für den Wahlkreis und gut für das Land.“ Dr. Bernd-Josef Schlothmann: „Clauser verkörpert jemanden, der sich den Sorgen der Menschen im Wahlkreis annimmt. Er ist als politischer wie technischer Fachmann allseits geschätzt, hat sich im NRW-Parlament bewährt und seine Wahlkampferfahrung ist für die CDU ein Gewinn. Ich persönlich bewundere zudem sein ehrenamtliches Engagement. Das zeichnet ihn besonders aus. Wir sind gespannt auf die Wahlentscheidung der Mitglieder und drücken unserem Kandidaten ganz fest die Daumen.“

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