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MIT & JU-Talk mit Michaela Noll (MdB) und Ralph Brinkhaus (MdB)

mit-talk2017Der Einladung von MIT Langenfeld unter Federführung von Hans-Dieter Clauser kam eine Vielzahl von Gästen nach, um im Rahmen von Vortrag und anschließender Fragerunde mit den beiden Bundestags- abgeordneten Michaela Noll und Ralph Brinkhaus wichtige Bereiche für die kommende Legislaturperiode zu thematisierten.

Noll die sich mit gewohnt hohem Engagement, Präsenz und Leidenschaft erneut anschickt ihren Wahlkreis im Bundestag zu vertreten legte ihren Schwerpunkt auf die Themen Fachkräftemangel und Digitalisierung.

Brinkhaus der originär den Wahlkreis Gütersloh im Bundestag vertritt, durch guten Draht zu Noll sowie familiäre Bindung einen Bezug zu Langenfeld vorweisen konnte und sehr gerne der Einladung folgte, referierte mit viel Passion und packender Rhetorik zu den Themen Steuern und Finanzen.

Als Vorsitzender der MIT Langenfeld übernahm Clauser vorab die Begrüßung mit der These, dass „Wohlstand erwirtschaftet wird und Wirtschaften vor Verteilen kommt“. Das dies im aktuellen Bundestagswahlkampf von manchen Vertretern anderer Parteien als der CDU, deren wirtschaftliche- und mittelständische Vertretung die MIT darstellt, gerne vergessen und häufig anders dargestellt wird, wurde in gut 120 Minuten Vorträgen und anschließender Diskussion mit den Abgeordneten mehrfach deutlich. Fehlende Fairness im aktuellen Wahlkampf beklagte nicht nur Dominic Müller in seinem Grußwort als kommissarischer Langenfelder JU Vorsitzender in dem er u.a. für den Erhalt von Offenheit sowie Toleranz und Freiheit als Grundpfeiler der Demokratie in Deutschland warb.

Noll unterstrich dies in Ihren Ausführungen und betonte, dass parteibezogen einzig in der CDU ein tolerantes Miteinander aller Generationen und Vertretungen politischer und wirtschaftlicher Interessen vorgelebt wird.

Ralph Brinkhaus erinnerte in seinem Vortrag an die desolate Wirtschaftslage des Jahres 2005 in dem die CDU mit Fr. Dr. Merkel als Kanzlerin die politische Hauptverantwortung im Land übernahm. Er unterstich welche Hürden auf dem bisherigen Weg überwunden wurden und nannte exemplarisch u.a. hier die Weltwirtschafts-, Griechenland- oder auch die Flüchtlingskrise 2015. Das im Vergleich mit sich selbst vor 12 Jahren Deutschland heute sehr gute Wirtschaftsdaten, eine geringe Arbeitslosenquote oder gar die geringste Jugendarbeitslosigkeit Europas vorweisen kann „wird im aktuellen Wahlkampf häufig von Parteien des linken wie rechten Spektrums bewusst vergessen, irreführend oder missbräuchlich dargestellt“ so Brinkhaus.

Der Kreis JU Vorsitzenden Sebastian Koepp moderierte die dann folgende Fragerunde. Hier hoben dann Noll und Brinkhaus unisono den wirtschaftlichen Mittelstand und die gesellschaftliche Mittelschicht als Motoren des Landes hervor und beantworteten Fragen zur schrittweise Abschaffung des Solis, Fachkräftemangel, Dieselgipfel oder auch zur Flexirente. Kreis MIT Vorsitzender Wolfgang Leyendecker, von Hause aus Jurist mit Schwerpunkt Arbeitsrecht, ging zum Ausklang der Diskussion noch auf die so genannte sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen ein und warb für deren Abschaffung.

Mit obligatorischem Blumen- und Gaumengruß verabschiedete Clauser die Referenten, dankte den Gästen für die engagierte Diskussion und wünschte den beiden Wahlkämpfern viel Erfolg und ein gutes Wahlergebnis.

Entfesselungspaket NRW: „Gute Nachrichten für den Mittelstand hier in Langenfeld“

Das Landeskabinett hat den Entwurf des Entfesselungspaketes I beschlossen. Damit hält die neue Landesregierung Wort und beginnt sofort nach der Regierungsübernahme mit ersten Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Mittelstand und Wirtschaft. Die Mittelstandsvereinigung in Langenfeld begrüßt diese ersten Schritte.

„Eine ganze Reihe von gesetzgeberischen Maßnahmen zur Entlastungen auch des Mittelstandes in unserer Stadt bringt die CDU-geführte Landesregierung nun auf den Weg. Viele langjährige Forderungen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) werden dabei umgesetzt“, so Hans-Dieter Clauser, Vorsitzender der MIT in Langenfeld. So wird es zukünftig mehr Rechtssicherheit für den Handel und die Kommunen beim Thema Sonntagsöffnungen geben. Mit der neuen Regelung, die bis zu acht Sonntagsöffnungen sowie einen Adventssonntag erlauben soll, zeigen sich die Mittelständler sehr zufrieden.

Auch das Tariftreue- und Vergabegesetz wird entbürokratisiert. Überflüssige und wirkungslose Inhalte dieses bürokratischen Monsters werden nun zurückgenommen und mit dem geltenden Vergaberecht harmonisiert. Das Gesetz zur Hygieneampel wird aufgehoben. Auch das ist eine gute Nachricht für viele Handwerker und Selbständige in unserer Stadt: Gastronomen, Metzger, Bäcker und viele andere hatte diese unsinnige Idee, die nur eine bürokratische Scheintransparenz schafft, verärgert.

Hans-Dieter Clauser: „Die neue Landesregierung handelt und es kommt auch bei uns vor Ort an, wenn dieses erste Gesetzespaket zur Entlastung des Mittelstandes umgesetzt ist. Weitere Schritte werden sicherlich folgen, um unseren Unternehmen die vielen rot-grünen Gängelungen und Belastungen zu nehmen und im Wettbewerb mit anderen Standorten zu stärken. Auch hier bei uns in Langenfeld.“

JU und MIT besuchten den Köln Bonn Airport

cgn2017Die Junge Union (JU) sowie die Mittelstands- und Wirtschafts- vereinigung (MIT) Langenfeld nahmen am Donnerstagabend, 20. Juli, an einer gemeinsamen Besichtigung des Köln Bonn Airport teil.

Nach einem Rundgang durch den Terminal informierten zwei Vertreter der Flughafen Köln/Bonn GmbH die Mitglieder der CDU-Vereinigungen in einem anschaulich illustrierten Vortrag über Geschichte, Struktur, Kapazitäten und der wirtschaftlichen Bedeutung des am schnellsten wachsenden Flughafens in Deutschland, der im Vergangenen Jahr mit 11,9 Mio. Passagieren einen neuen Höhepunkt feiern konnte.Besondere Aufmerksamkeit schenkten die beiden kommissarischen JU Vorsitzenden Dominic Mueller, Mathias Brach sowie der Vorsitzende der MIT, Hans-Dieter Clauser, den interessanten Themen Logistik und Lärmschutz, die beim Köln Bonn Airport, an dem über 21.000 Arbeitsplätze in der Region hängen, eine besondere Rolle spielen.

Bei einer einstündigen Busfahrt über das Flughafenvorfeld konnten die Mitglieder vor allem die riesigen Transport-Flugzeuge bestaunen sowie die Landung und Einweisung von Passagiermaschinen aus nächster Nähe verfolgen. Die Besichtigung schloss mit einer Führung durch das UPS-Logistikzentrum ab, bei der die blitzschnelle Koordinierung, Sortierung, und Weitersendung tausender Pakete eindrucksvoll beobachtet werden konnte.

Dreikönigstreffen von MIT und JU zum Thema „Quo vadis Europa?“

dreikönig2017Das Dreikönigstreffen ist der alljährliche Jahresauftakt der politischen Arbeit der Mittelstands- und Wirtschafts- vereinigung Langenfeld. Als gemeinsame Gastgeber traten sie mit dem Kreisverband der MIT und der Jungen Union (JU), sowie dem Stadtverband der JU auf. Der Vorsitzende der Langenfelder Mittelständler Hans-Dieter Clauser wünschte den zahlreich erschienen Gästen „ Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und auch noch eine gute Portion Optimismus!“ Anschließend überbrachten die Sternsinger der Pfarrgemeinde St. Josef und Martin ihre Segenswünsche. Während im vergangen Jahr die Flüchtlingskrise im Mittelpunkt der Debatte stand, wurde diesmal ein anderer Schwerpunkt gesetzt. „25 Jahre nach dem Vertrag von Maastricht dürfen wir feststellen“, so der JU Kreisvorsitzende Sebastian Köpp, „der europäische Einigungsprozess hat uns lange Zeit Frieden und Wohlstand gebracht. Gleichwohl gibt es nicht nur Anlass zum Jubel, sodass die Frage an den der CDU-Europaabgeordnete Herbert Reul erlaubt ist „Quo vadis, Europa?“. Dem Vollblutpolitiker gelang der nahtlose Anschluss an seinen Vorjahresauftritt, bei dem er mit der provokanten Frage „Steht Merkel auf dünnem Eis?“ bereits die damals beherrschende Flüchtlingskrise als nur europäisch zu lösend beschrieb. Heute sei die Flüchtlingsfrage zwar nur noch eine von vielen Problemen, aber auch Themen wie Ukraine, Banken- und Staatschulden, Brexit seien nicht gelöst. Erfreulich sei, dass die jeweils beschworenen Katastrophen nicht eingetreten sind. Vielmehr sei es den Europäern in einigen Fällen gelungen, statt der wünschenswerten aber nicht realisierbaren Komplettlösung pragmatische Teilschritte zu gehen „anfangen mit dem, was machbar ist und daraus Kraft und Mut schöpfen für die nächste Maßnahme“. Reul nannte ein konkretes Beispiel, dass die Terroranschläge die Einigungsbereitschaft deutlich erhöht haben. „Der Austausch der Flugzugpassagierdaten mit den USA wurde im Parlament fünf Jahre diskutiert, nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo in 14 Tagen verabschiedet.“ Der Optimist Reul weiß um die Notwendigkeit „dicke Bretter zu bohren“, und gibt zu, dass ihm die Politik noch nie so viel Freude bereitete wie jetzt, wo es um grundsätzliche Fragestellungen und nicht um juristische Kleinigkeiten gehe. Die Arbeit der europäischen Institutionen sieht er auch kritisch, beginnend beim Präsidenten der Europäischen Kommission Junker, der zulasse, dass Regeln nicht eingehalten werden, z.B. im Falle Griechenlands. Irland, Zypern, und Spanien haben bewiesen, dass konsequentes Einhalten der Vorschriften erfolgreich ist. „Nur eine intakte EU kann die Probleme lösen, benötigt werden Politiker, die sich nicht von lokalen Stimmungen leiten lassen, keine nationalen Egoisten“, fasst Reul seine Hoffnung zusammen. Auch in der anschließenden Diskussion unter der Leitung von Dirk Ockel (MIT) und Mathias Brach (JU) lies Reul keine Frage unbeantwortet und überzeugt mit seiner Idee eines renovierten europäischen Hauses.

MIT Weihnachtsspaziergang als stimmungsvoller Jahresabschluss

weihnachtsspaziergang2016Bei herrlichem Winterwetter und strahlendem Sonnenschein starteten Mitglieder und Gäste der MIT/WIV Langenfeld zum traditionellen Weihnachts- spaziergang. In diesem Jahr war die Burg Satzvey mit dem wohl schönsten und romantischsten Weihnachtsmarkt mit mittelalter- lichem Krippenspiel das Ziel für einen stimmungsvollen Jahresausklang.

Alle Jahre wieder verwandeln sich die Innenhöfe und Wege rund um die Burg in der Vorweihnachtszeit in ein stimmungsvolles Paradies aus Lichterglanz und Farbenpracht, festlichen Klängen und verführerischen Gerüchen. Der festliche Budenzauber der liebevoll aufgebauten Weihnachtsstadt bezaubert die großen und kleinen Besucher; das vielfältige Angebot an Edlem und Originellem, Gediegenem und Kostbarem lässt kleine und größere Wünsche in Erfüllung gehen.

Hans-Dieter Clauser stellte anerkennend fest: „Es ist kein Wunder, dass der Weihnachtsmarkt der Burg Satvey für Fans längst zu einem absoluten „Muss“ geworden ist!“

Mit einer überaus unterhaltsamen Burgführung gab es für die Besucher einem umfassenden Einblick in die Historie der 1368 erstmals urkundlich erwähnten Burg. Anschließend lud der weitläufig angelegte Weihnachtsmarkt zum adventlichen Bummel oder auch zu dem ein oder anderen Glühwein ein. Die Mittelständler ließen dann den 2. Adventabend in gemütlicher Runde ausklingen und machten sich dann gut gestärkt auf den Rückweg nach Langenfeld, wohlwissend: „Das war ein gelungener Jahresabschluss!“

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